Datenvolumen im Netz erreichte 2025 rund 6,4 Milliarden Gigabyte

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Im zweiten Halbjahr 2028 beabsichtigt Telefonica Deutschland, das nachhaltige Abschalten seines 2G-Mobilfunknetzes umzusetzen. Das dabei freiwerdende Spektrum wird vollständig in den Ausbau und die Leistungsoptimierung der 4G/LTE- sowie 5G-Netzarchitekturen investiert, um Sprachkommunikation, Datenzugriff und IoT-Vernetzung zukunftssicher zu gestalten. Die Mehrheit der Nutzer verfügt bereits über moderne VoLTE-fähige Endgeräte; nur alte GSM-Handsets und vereinzelte M2M- oder IoT-Lösungen bedürfen einer Aktualisierung. Telefonica unterstützt mit maßgeschneiderten Migrationsservices, Handlungsempfehlungen und technischem Support umfassend digital.

2G-Aus: Telefonica Deutschland schafft Platz für LTE- und 5G-Systeme

Im Rahmen einer umfassenden Netzstrategie kündigt Telefonica Deutschland an, im zweiten Halbjahr 2028 den 2G-Standard (GSM) im O2-Netz abzuschalten. Die Technologie aus den frühen Mobilfunkgenerationen stößt in der heutigen datengetriebenen Welt zunehmend an Performance-Grenzen. Nach der Stilllegung werden die freiwerdenden Frequenzen in die weiterentwickelten 4G/LTE- und 5G-Mobilfunknetze umgeleitet. Dadurch entstehen zusätzliche Ressourcen für Sprachkommunikation, Datentransfers und eine Vielzahl vernetzter IoT-Lösungen.

Alte Mobiltelefone ohne VoLTE verlieren ab 2028 Netzempfang komplett

Das bevorstehende Ende von 2G im Netz von Telefonica Deutschland betrifft im Alltag nur wenige Nutzer. Fast alle Smartphone-Besitzer nutzen inzwischen 4G- oder 5G-Geräte mit VoLTE-Technologie für Anrufe. Ältere Handys, die lediglich GSM ermöglichen oder kein VoLTE anbieten, verlieren nach 2028 ihre Telefoniefunktion. Telefonica Deutschland empfiehlt daher, rechtzeitig die Kompatibilität zu prüfen, die VoLTE-Einstellungen zu aktivieren und gegebenenfalls auf ein zeitgemäßes Mobilfunkgerät umzusteigen, um auch künftig verbunden zu bleiben.

Veraltete GSM-Handys austauschen für moderne Smartphone Erfahrung ohne Einschränkung

Alle Smartphone-Nutzer sollten vorab prüfen, ob ihr Gerät 4G, VoLTE oder 5G-fähig ist. In den Systemeinstellungen kann Voice over LTE aktiviert werden, um Telefonate über das LTE-Netz zu führen. Besitzer sehr alter Mobiltelefone ohne VoLTE-Support wird empfohlen, zeitnah auf moderne Geräte umzusteigen. Telefonica Deutschland und autorisierte Fachhandelspartner halten dafür attraktive Smartphone-Bundles und Kombiangebote bereit, die den Umstieg effizient unterstützen und konstante Erreichbarkeit sicherstellen.

Energieeffiziente Kommunikation: NB-IoT und 5G RedCap ersetzen 2G bald

In diversen Fertigungs- und IoT Umgebungen laufen noch 2G basierte Telematiksysteme, Alarmanlagen und Trackinglösungen. Unternehmen sollten ihre eingesetzten Module katalogisieren und veraltete 2G Geräte gegen robuste 4G oder 5G Module austauschen. Besonders im vernetzten Maschinenbetrieb überzeugen Narrowband IoT (NB IoT) sowie 5G RedCap durch geringen Energieverbrauch, hohe Skalierbarkeit und robuste Datenübertragung. O2 Business bietet technische Beratung, Testzugänge und Migrationskonzepte, um ungeplante Ausfälle wirkungsvoll, zuverlässig zu verhindern.

Bessere Performance durch 4G und 5G dank umgewidmetem 2G-Spektrum

2025 erreichte das Datenvolumen im O2-Netz mit 6,4 Milliarden Gigabyte einen neuen Höchstwert, zwanzigfach gegenüber dem Jahr 2015. Telefonica Deutschland erhält durch das Refarming der 2G-Frequenzen für 4G/LTE und 5G zusätzliche Ressourcen. Dies sorgt für deutlich höhere Bandbreiten, niedrigere Reaktionszeiten und eine verbesserte Spektrums­ausnutzung. Als Konsequenz können anspruchsvolle IoT-Lösungen zum Einsatz kommen, und das Netz bleibt auch in Spitzenzeiten stabil und performant.

Bis Mitte 2028 wird Telefonica Deutschland den 2G-Mobilfunkstandard aus dem Netz nehmen und damit Kapazitäten für neuartige Mobilfunkdienste schaffen. Das freigegebene Spektrum wird in 4G/LTE und 5G-Systeme integriert, ergänzt um NB-IoT für schmalbandige Anwendungen sowie 5G RedCap für energieeffiziente IoT-Geräte. Diese Umverteilung beschleunigt die Datenübertragung, erhöht die Netzstabilität und schafft Raum für zusätzliche Geräteverbindungen. Während alte Mobiltelefone und Telematikmodule ohne LTE-Unterstützung unbrauchbar werden, profitieren moderne Endgeräte von verbesserten Leistungen.

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